Am 11. Februar haben wir mit rund 250 Gästen in der Apostelhalle zwei hochkarätige Vorträge, die unterschiedlicher nicht sein könnten, zum Thema „So arbeiten wir morgen“ gehört. Wenn Sie das Thema ebenfalls interessiert, dann erfahren Sie hier mehr.

Fachlich hat uns Andreas Buhr rund eine Stunde lang auf eine Reise durch die neuen Arbeitswelten mitgenommen. Digitalisierung, Fachkräftemangel und der demografische Wandel bringen neue Sichtweisen auf Arbeit hervor. Die wichtigsten Thesen einer brandaktuellen Studie, die noch dieses Jahr erscheinen wird, lesen Sie hier.

Andreas Buhr - "Arbeit 3.0"

Dietmar Wischmeyer zeigte uns als „Günther, der Treckerfahrer“ eine komplett andere Sicht auf die Arbeit. Sein satirischer Vortrag ist ein wenig sexistisch, beleidigt auch mal Minderheiten und enthält ein paar unfeine Ausdrücke. Kurzum: Er ist nichts für empfindliche Gemüter. Aber Satire darf das.

Das sollten Sie wissen, bevor Sie mit dem Lesen starten. Wenn Sie all das aushalten können, wünschen wir Ihnen ab hier gute Unterhaltung mit Günther, dem Treckerfahrer – übrigens geschrieben wie gelesen.

Dietmar Wischmeyer - "Arbeit geh weg, ich komme"


Den Film zur Veranstaltung finden Sie hier:


Dietmar Wischmeyer als Günther, der Treckerfahrer "Arbeit geh weg, ich komme":