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Ist der Ruf erst ruiniert…

Sieben Tipps, um das zu verhindern

Wenn in einer Umfrage 86% der Personaler sich zur Recherche in sozialen Netzwerken bekennen und ein Großteil dieser Befragten zugeben, dass sie einen Bewerber schon mal wegen eines schlechten Online-Rufes abgelehnt haben, dann sollten wir uns alle gut überlegen, was wir ins Netz stellen. Die Party, der Rausch und der folgenschwere Kater sind irgendwann vorbei, aber der mehrfach geteilte Inhalt geistert weiter durch das Netz, auch wenn man das eigene Posting schon lange gelöscht hat. 

Wie verhalte ich mich denn nun am besten online sozial kompatibel?

  1. Googeln Sie Ihren Namen oder nutzen Sie Google Alert, um über neue Einträge mit Ihrem Namen informiert zu werden. 
  2. Checken Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen bei facebook & Co.
  3. Zeigen Sie sich bei Xing von Ihrer besten beruflichen Seite. Da schauen die Personaler gerne hin.
  4. Das Internet vergisst nichts. Also lieber einmal mehr drüber nachdenken, was man online stellt.
  5. Sind Ihre Kontaktdaten in diversen Netzwerken aktuell? Löschen Sie lieber veraltete Profile, die Sie nicht mehr verwenden.
  6. Möchten Sie online zu bestimmten Themen wahrgenommen werden? Dann veröffentlichen Sie Inhalte, die Sie damit in Verbindung bringen. 
  7. Macht keinen Spaß, aber lesen Sie unbedingt die AGBs von Applikationen, denen Sie Datenzugriff gewähren.